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Unsere Mission

Nur 10% der Frauen zwischen 30 und 50 verdienen mehr als 2000 Euro netto im Monat. Mutter zu werden bedeutet für Frauen, dass sie bis zu 70% ihres gesamten Lebenseinkommens verlieren. Das sind im Schnitt rund 1 Million Euro.

 

Ein Grund dafür: Frauen übernehmen immer noch deutlich mehr Kinderbetreuung und Haushaltsaufgaben als Männer. Sie leisten damit nicht nur den Großteil der unbezahlten und oft unsichtbaren Care-Arbeit, sondern stecken oft auch beruflich zurück – mit langfristigen Konsequenzen.

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Die equaly Story

Wir haben equaly gegründet, weil wir überzeugt sind, dass es Paaren leicht gemacht werden muss, Vereinbarkeit und eine gleichberechtigte Beziehung zu leben. Hier kannst du mehr über uns erfahren - und schau gerne auch auf unserem Instagram-Account vorbei.

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Louisa Plasberg

Die Idee zu equaly kam aus einer persönlichen Beobachtung, die sich mit unzähligen Zahlen belegen lässt: Obwohl viele junge Paare gleichberechtigt Karriere machen, ist die Verteilung zuhause ziemlich klassisch. Dann ist es doch die Frau, die immer kocht, wenn man eingeladen ist, und bei den ersten Eltern im Freundeskreis bleibt es bei den zwei "Vätermonaten", die die Männer Elternzeit nehmen.

 

Warum ist das so, dass wir im Job so auf Gleichberechtigung pochen und in unseren Beziehungen oft unbewusst oder ungewollt in traditionelle Muster verfallen? Dieser Frage wollte ich nachgehen und habe angefangen, mit Paaren zu sprechen, die die Care-Arbeitsaufteilung für sich anders gelöst hatten. Um zu verstehen, was ihr Erfolgsrezept ist – und so equaly zu bauen. Und dabei habe ich Ronja kennengelernt.

Ronja Hoffacker

Als ich mit Louisa gesprochen habe, hatte ich gerade meine Tochter bekommen und war in Elternzeit von meinem Job als Unternehmensberaterin.

Ich wünschte ich könnte behaupten, dass ich das mit der Vereinbarkeit damals so systematisch angegangen bin, wie wir es mit equaly heute vorschlagen, aber eigentlich habe ich mit meinem Partner nur besprochen, dass wir uns die Care-Arbeit 50/50 aufteilen wollen. Das hat im Großen und Ganzen auch gut geklappt, vor allem, weil wir bei der konkreten Umsetzung flexibel geblieben sind.

Ich bin damals von vielen aus meinem Umfeld angesprochen worden, insbesondere von Frauen, weil ich zum Beispiel von Anfang an freie Abende hatte, an denen ich alleine unterwegs war und mein Partner unsere Tochter ins Bett gebracht hat. Da ist mir klar geworden, dass diese Freiheiten als Mutter für viele nach wie vor keine Selbstverständlichkeit sind.

Ronja Hoffacker

Gemeinsam haben wir unzählige Interviews geführt, Ideen getestet und mit Insights von inzwischen über 1500 Paaren equaly entwickelt. Was uns antreibt? Dass möglichst viele Paare equaly nutzen und wir so unseren Beitrag zu einer besseren Verteilung von Care-Arbeit leisten können. Und auf dieser Gender-Equality-Mission sind wir inzwischen gemeinsam mit unserem equaly-Team unterwegs.

Das equaly-Team

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